Es gilt folgendes:

  • Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt in allen öffentlich zugänglichen Bereichen, insbesondere auf den Fluren, in den Treppenhäusern und Wartebereichen, in den Aufzügen und der Kantine entsprechend der Regelung für Restaurants.
  • In Sitzungssälen und anderen Räumen, in denen Gerichtstermine stattfinden, entscheiden die Vorsitzenden Richterinnen und Richter, ob ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist .
  • Peronen, die keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wird der Zugang in das Gerichtsgebäude verwehrt bzw. sie werden aus dem Dienstgebäude verwiesen.
  • Der Zugang zu dem Gerichtsgebäude ist Personen untersagt, die Symptome einer Corona-Erkrankung haben oder innerhalb der letzten 14 Tage persönlich engen Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatten.
  • Schriftsätze sind per beA oder Fax einzureichen oder in den Briefkasten vor dem Gerichtsgebäude, Werdener Str. 1, einzulegen. Die anwaltlichen Postfächer sollen nicht mehr benutzt werden.
  • Zeuginnen, Zeugen und Sachverständige sollen Entschädigung wegen Fahrtkosten oder Verdienstausfalls schriftlich durch Einwurf der Unterlagen in den Kasten vor Raum 1.338 oder per Post verlangen. Die Auszahlung erfolgt durch Überweisung auf das Konto der Zeugin, des Zeugen oder der Sachverständigen.
  • Apostillen und Legalisationen können nur noch schriftlich beantragt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 1-2 Wochen. Bitte beachten Sie, dass pro Urkunde eine Bearbeitungsgebühr von 25,00 € erhoben wird. Weitere Informationen nebst Antragsformular finden Sie hier.
  • Besuchserlaubnisse in der Untersuchungshaft im Landgericht Düsseldorf können Sie schriftlich per Post oder durch Einwurf in den Briefkasten vor dem Gerichtsgebäude, Werdener Str. 1, beantragen. Bitte verwenden Sie das folgende Formular: Besuchserlaubnis
  • Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminabsprache möglich.
  • Sitzungen sind für die Öffentlichkeit zugänglich.